Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#1 von charlie096 , 16.04.2016 22:58

Hallo zusammen, ich bin der Benny und werde jetze öfters hier auch unterwegs sein.

Ich hatte mir Überleget eigent lich die SMS Fürst Bisamark zu bauen und brauchte hilfr und habe in einem andern Forum Fuzzy gefragt.

Er hat mich dann versucht zu überreden zuerst mal ein kleines Schiff oder ein Einstiegeschiff in die Abteilung der Modellbauder Keiserliche Marine zu bauen.
Da der Fürst, ja ein Groß Projekt eher ist und mehr Erfahrung benötigt.
Er hat es dann geschaft auch geschaft mich zu überreden

So zu meinem Projekt: ich werde mir ein Schiff der Wespe-Klasse bau.

Sind schon Nett die Dinger mit einer so großen Bewaffnung, also Infos von Fuzzy bekommen und Pläne gekauft und los ans Werk.

Also mein erster Plan ist es erstmal aus Styropor den Rumpf bauen und dann mit Epoxidharz und Fieberglass ( oder wie das heißt?)
Falls das Ergäbnis nicht zufreiden stellend ist, dann auf die alte Art.

Spanten ausdrucken und aufkleben












Ausschneiden und zusammen bauen







und Styropor einkleben




Da ist mir dann Heute der Kleber von meiner Heißklebepistole aus geganen, also neuen Kaufen nächstes Wochenende.

Gruß Benny

 
charlie096
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#2 von Gelöschtes Mitglied , 17.04.2016 16:15

.
Hallo Benny,

der Beginn Deines Modells sieht schon recht gut aus. Wenn der Anfang geschafft ist fällt der Weiterbau auch nicht schwer.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude und Erfolg bei und mit Deinem Projekt.

Gruß, woldig


RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#3 von plumbum , 17.04.2016 16:58

Hallo Benny,

ich wünsche dir viel Erfolg beim Bau der Wespe ! Ich bin sehr gespannt wie deine Methode funktioniert.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

Christoph
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plumbum
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#4 von Gelöschtes Mitglied , 20.04.2016 16:53

Wenn ich das richtig sehe willst du,den Rumpf zwischen den Spanten ausfüttern,dann schleifen und anschließend mit GfK überziehen,
danach schleifen,spachteln usw..


Das dein Rumpf ziemlich leicht werden muß ist dir doch klar,das fertige Modell darf nur 1160 g wiegen.
Deine Spanten stehen nicht so wie sie eigendlich stehen sollten, nämlich mittig und nicht ,verzeih für den Ausdruck,wie ein Lämmerschwanz,rechts und links zu einander versetzt.
Wenn er so bleibt wie er momentan ist,muß jede Menge Spachtel drauf,Spachtel ist Gewicht.

Schau dir diesen Rumpf an.Rainer Blohm,im alten Forum Joschi, hat ihn gebaut.


oder hier,So ungefähr sollte sein Gewicht sein


du siehst das er bei seiner Frobefahrt 133 g Gewicht an Bord hatte um auf Tiefgang zu kommen.
Motoren,Akku,Empfänger usw.sind natürlich eingebaut


von innen,alles nur vom kleinsten und leichtesten.

zuletzt bearbeitet 20.04.2016 16:59 | Top

RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#5 von charlie096 , 03.07.2017 12:47

Hallo,

Ich lebe auch noch und auch mein Urmodell aus Holz und Spachtelmasse. Es ist dieses mal weniger Spachtelmasse als beim ersten versuch und etwas Ordenlicher als der Styrodur versuch. da auch meine Bilderfestplatte wieder geht kann ich auch, hier mal wider schreiben. Was ist alles passiert Mein erster Versuch eine Form zubauen ist schief gelaufen und ist im März in die Tonne gewandert, da mein Baubericht im Rc-Forum gelöscht wurde, warum auch immer. @Fuzzy letzten post nie gelesen. Ist meine Wespe erst mal in Baustopp gekommen. Ich habe auch in 1/100 in der Bucht ein Zerstörer-Rumpf gekauft, für nicht mal 20€, war nur so billig, weil der Besitzer den Schiffs-Typ nicht zuordnen konnte, da durch ist sie auch in den Baustopp kommen. Bis nächstes Jahr Sommer werde ich sie wie der in Anlauf nehmen.

Im August werde ich wieder nach Hause fahren und mir eine paar Lektionen im Formenbauen erteilen lassen und werde bis Dezember zwei oder drei Rümpfe mir abformen.

Was ist noch so Passiert. Ich habe meine Zwischenprüfung absolviert mit 80 punkten. Sie bestand aus Schriftlichen (Keine an kreuz Fragen) Teil und Praktischen Teil. Ich lerne den technischen Systemplaner (Zeichner) Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik.
Als nächstes geht es 3 Wochen auf Montage.

Gruß Benny

 
charlie096
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#6 von Gelöschtes Mitglied , 03.07.2017 13:11

Moin Charlie96,

schön das du noch interesse am Modellbau hast,trotz der Rückschläge die du einstecken musstest.Ich hab´s dir gleich prophezeit das das wie und was du vorhast in die Hose geht,langsam anfangen und dann steigern,aber du wolltest nicht hören und hast ein ganzes Jahr vergeudet.Deine Wespe hätte längst schwimmen können.

Nun willst du den gleichen Fehler wieder tun.Glaube mir,eine Form zu bauen geht nicht aus dem Handgelenk,ein bisschen Erfahrung braucht man schon.Bau erstmal einen Rumpf über Spanten,Informationen darüber wie das geht kannst du hier im Forum nachlesen oder einfach fragen.Sei sicher hier bekommst du Hilfe.


RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#7 von charlie096 , 03.07.2017 13:40

Mahlzeit Fuzzy,

Ich könnte nicht damit auf hören =).

Das eine Jahr habe ich nicht vergeudet, da ich mir ein Zerstörer gekauft habe und den noch ambauen bin bis ca. Dezember und ja langsam steigern und sich mühe geben. Sagt auch immer mein Meister aus dem Heimatverein.

Da ich im August 3 Wochen Zeit habe mir genaustens auf zuschreiben, wie man Formen bauen kann, aus Gibs und Gfk oder Silikon, habe dazu auch ein Buch von meinem Bruder bekommen. Und mein Fehler war bei der ersten Form, wie ich begonnen habe und das trennen Mittel da es sich nicht Polyester vertragen hat.

Aber du hast recht. Bei meiner Holzurmodell habe ich auch mal wieder vergessen es vor dem spachteln mit Polyester ein zustreich. Daher will der dpachtel an einigen stellen nicht halten. Was nicht so schlimm ist. Da wir das bei meinen Segler auch vergessen haben.

Bilder mache ich noch.

Gruß Benny

 
charlie096
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#8 von Gelöschtes Mitglied , 03.07.2017 13:48

Vor der Form kommt das Rumpf(Urmodell)

Rumpfbau über Spanten

und dann die Form

Panzerkanonenboot Wespe


RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#9 von charlie096 , 03.07.2017 15:08

Hallo und einen schönen Nachmittag,

Ich weiß wie man Holzrümpfe baut oder ein Urmodell. Ich bin nur ab und zu ein Trottel der mal was vergisst. Ein richtiges Spantengerüsst muss ich für Zwillingsbruderprojekt machen und ein Uboot Form planen. Und ja ich habe viel noch zulernen. Und danke für den Tipp.

Ich benötige nur mal Detail Bilder von der Wespe und ihre Geschütze. Das ich ein bisschen Detalier kann. Ich muss Wie bei meinem Zerstörer Gewicht Sparen wo es geht, aber will auch Details habe, also alles wiegen.

Gruß Benny und danke im Vorraus

 
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#10 von Gelöschtes Mitglied , 03.07.2017 16:45

Gewicht sparen musst du, ist wahr,die Wespe darf voll ausgerüstet nur 1163 Gramm wiegen.

Bei einem Gewichtsproblem rechnest du am besten Rückwärts.Es gibt Ausrüstungsteile deren Gewicht du wenig oder gar nicht beeinflussen kannst,wie z.B.den Akku,Stevenrohre,Motoren, Propeller,Fahrtregler,Servo,Empfänger und noch einige andere Teile.
Wenn du diese Gewichte aufsummierst weist du was noch für Rumpf und Aufbauten übrig bleibt.
Wenn sie aber mal fertig ist wirst du an ihr deine Freude haben.


Link http://filehorst.de/d/bIeqBlql

zuletzt bearbeitet 03.07.2017 23:31 | Top

RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#11 von s142 , 03.07.2017 22:51

Tach auch

Durch Lipo Akkus kann man schon eine Menge Gewicht sparen.
Wenn du tech. Zeichner lernst zeichne doch die Spanten+ Gerüst ...und versuche dir diese ausfräsen zu lassen ?
Schön wären natürlich auch Bilder von deinem Zerstörer Wir bauen auch einen gerade hier im Forum.

MfG
Chris

 
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#12 von charlie096 , 04.07.2017 21:41

Abend,

und ja Bilder känn ich mal rein stellen. Eine kleine Frage wie macht ihr Bullaugen. Da meine mir nicht wirklich gefallen und ich hehe nach dem Sommer fahren noch mal das schiff auf machen muss den Zerstörer. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Britischen Zerstörer der abc-Klassen.

Ich habe bei meinen Bullaugen 2mm Plexyglas und dann ein Messing Rohr Innendurchmesser 2.1mm und Ausendurchmesser 3mm und bemalt

Gruß Benny

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zuletzt bearbeitet 04.07.2017 | Top

RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#13 von Gelöschtes Mitglied , 04.07.2017 22:20

Bullaugen alle Sorten/Arten

Das wird dir auch nicht weiter helfen.Jeder baut seine anders.
Ich setze Alu-Hülsen ein, und feile sie bündig.Später wenn der Rumpf soweit fertig ist setze ich Buchenholzrundstäbe mit schwarzer Stirnseite ein.

zuletzt bearbeitet 04.07.2017 22:21 | Top

RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#14 von Markgraf , 05.07.2017 08:55

An Bord der Wespe Klasse war " zeitweise " , das größte Geschütz der neuen Marine !



Es war wohl schon immer so , die Kleinsten haben die größte Klappe !
Gruss Jürgen


 
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RE: Eine Kanonenschiff der Wespe-Klasse in 1:100

#15 von charlie096 , 03.09.2017 19:31

Hallo,

Ich lebe auch noch und meine Wespe auch.
Ich bin momentan immer noch im Urlaub, aber ich bin bei meinen Eltern und gehe regelmäßig bauen.
Mein Urmodell wird bald zusammen mit der Samarka zu einer Form gemacht.

Ich bin momentan an meinem Zerstörer zu reparieren da mir die Motoren beim Schaufahren vor zwei Wochen durch gebrannt sind. Da ich ein mal dabei bin wird auch gleich die Wellen auch noch mal aus gebaut. Ich werde auch frei laufen Wellen mir bauen und dann geht es dort auch weiter.

Ich habe es geschafft meinem Bruder zu überreden auch eine Wespe zubauen. Ich werde einen Prahm und einen Schlepper. Fabi (Zwillingsbruder) baut die Wespe. Ich werde Später die Wespe bauen da ich noch für den Führerschein sparen muss. Ich habe auch einen Buch zur Wespe gefunden(siehe Anhang) dort baut derjenige die Natter.

Gruß Benny

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