RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#211 von plumbum , 21.05.2017 20:21

Freue mich auf die lackierte Kaiserin


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#212 von nurmalso , 21.05.2017 22:42

Eins verblüfft mich immer wieder, wie du so einen schlanken Rumpf geteilt hast. Das Ergebniss spricht ja für sich.
Ich freue mich schon darauf sie mal in natura zu sehen. Fast zu schade für den Fahrbetrieb, aber eine Augenweide für Modellbauer.
Alles Gute und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel.

Wünscht der Frank

 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#213 von Gelöschtes Mitglied , 10.06.2017 17:47

So,ich hoffe das alles dran ist und nichts vergessen wurde
Vor der Endlackierung des OT noch schnell ne Klebeprobe meines selbstgemachten Klebebands.
Leider dehnt es sich sehr stark sodas ich mir doch das von SMY empfohlene besorgt habe.



Während das OT zum trocknen beiseite liegt mußte am UT eine Macke ausgebessert werden weshalb die Wellen gezogen wurden.



Ehrlich gesagt traue ich der Klebekraft des neuen Klebebands nicht viel zu


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#214 von Markgraf , 10.06.2017 18:01

Einige Postkarten erinnern auch an die alte Dame .





Schon etwas blass die Karten , aber Dein Modell strahlt in den schönsten Farben ,
in denen es die Kaiserliche Marine auch gab !
Gruss Jürgen


 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#215 von Gelöschtes Mitglied , 10.06.2017 18:23

Warte ab,momentan werden die 3 Fahrtregler eingebaut,wenn das erledigt ist kommen die vielen, schon vorbereiteten, Einzelteile drauf und dann--------Probefahrt


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#216 von Gelöschtes Mitglied , 15.06.2017 11:36

Gestern war ich mit meiner halbfertigen Kaiserin auf dem Teich,.Erste Erkenntnisse.Zu ist schwer,habe vorhin 400 g Blei entfernt.

Fahreigenschaften:Nur mit Mittelmotor ist sie sehr langsam,ihre Manövrierfähigkeiten schlecht,der Wendekreis immer noch sehr groß ist.
Wenn nur die beiden äußeren Motoren laufen geht sie ab wie Schmdts Katze,mit allen dreien genauso,allerdings ist er Wendekreis immer noch sehr groß.

An`s das getrennte ansteuern aller drei Motoren muss man sich erst gewöhnen,besser wäre wenn man 3 Hände hätte.

Auf der Stelle, oder wie einige sagen„auf dem Teller“ dreht sie wenn ein äußerer Motor vorwärts und der andere rückwärts läuft.
Ich will nun versuchen den Mittelmotor gegen einen stärkeren zu wechsel was wahrscheinlich aus Platzgründen nicht funktionieren wird.Als alternative bietet sich ein größere Schrauben an was vielleicht funktioniert oder eine Eigenanfertigung mit größerer Steigung,schaunmerma.

Wie wie schon an dieser Stelle „irgendwo weiter vorn“ geschrieben wurde habe ich diesen geteilten Rumpf gebaut,um eine vollständige Takelage aufziehen und als Test für mich selbst um zu sehen ob mir ein geteilter Rumpf überhaupt gelingt.
Erfahrungen,Vorteile und Nachteile sind Bestandteil dieses Bauberichts dehalb schreibe ich darüber an dieser Stelle nichts.

Jetzt,nachdem der Akku zum erste mal innerhalb des Modells geladen wurde, tritt der gößte Nachteil zu Tage.Jedesmal wenn ich laden will muß der Deckel abgenommen werden,ob das gut für die Reling,Lüfter usw. gut ist kann sich jeder slbst ausmalen.
Von Induktions-oder Kontaktlosem aufladen des Akkus wurde mir wegen Explosioinsgefahr abgeraten.
Wie´s weiter geht ???


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#217 von plumbum , 15.06.2017 12:47

Hall Günther,

hast du eine kleine Ladeklappe zum laden des Akkus im Deck eingebaut ohne das du das ganze Oberteil abnehmen musst ?


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#218 von Gelöschtes Mitglied , 15.06.2017 17:59

Du weisst doch selbst wie es bei der Kaiserin auf Deck aussieht
Wo soll da ne Klappe hin?
Wenn Klappe dann muß an der Takelage etwas gestrichen werden,wegen meiner dicken Finger, und das genau will ich nicht.
Selbst wenn diesbezüglich eine Lösung gefunden wird müßten die Ladebuchsen mit dem Unterteil durch ein Kabel verbunden sein.

Im Nachhinein habe ich mit überlegt warum Induktionsladen nicht möglich,sein soll.E-Busse werden doch auch so geladen genau wie Zahnbürsten oder Elektowerzeuge wie man nachlesen kann.


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#219 von Petergrafspee , 15.06.2017 21:03

Zitat von Fuzzy im Beitrag #218
Du weisst doch selbst wie es bei der Kaiserin auf Deck aussieht
Selbst wenn diesbezüglich eine Lösung gefunden wird müßten die Ladebuchsen mit dem Unterteil durch ein Kabel verbunden sein.
.

Hallo Fuzzy,
Ist es möglich eine leicht abnehmbare,aber Kontakt sichere Buchse ein zu bauen,die beim zusammen Bau des Oberteils,mit dem Unterteil,automatisch ein rastet.Und umgekehrt auch wieder leicht zu lösen ist.Ich denke zum Beispiel an einen PC Stecker,oder an
Kupfer/Messingstifte/oder Goldkontaktstifte/und Buchsen.Ich hoffe du verstehst was ich meine.
Gruß,
Peter


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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#220 von plumbum , 15.06.2017 21:40

War verwirrt Günther weil du vor Beschädigungen beim Laden Angst hat.

Wenn du das ganze Deck abnimmst passiert doch nix.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#221 von Petergrafspee , 15.06.2017 23:24

Hallo,
Auch beim Abheben des Oberteils muß ich etwas kräftiger hin langen.Und man hat immer Angst was kaputt zu machen.
Laden von außen ist schon eine feine Sache.Aber ich hätte trotzdem ein dummes Gefühl dabei,daß sich beim laden Knallgas bildet.
Auch wenn es heißt,daß die Blei-Gel-Akkus wartungsfrei sein sollen.
Gruß,
Peter


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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#222 von Gelöschtes Mitglied , 16.06.2017 08:59

@Christoph
gerade das Deckabheben möchte ich wegen Baschädigungsgefahr vermeiden,deshalb die Suche nach einer andern Möglichkeit den Akku zu laden.

@ Peter
du hast ja schon diesbezüglich Erfahrungen gesammelt,ich nur zum Teil.
Den Akku der Brandenburg,mit der ich seit 5 Jahren fahre,lade ich immer mit „Akku innen“ auf.
Allerdings ist bei unseren Modellen der Rumpf nicht luftdicht abgeschlossen wie bei den U-Boot Fahrern (Norbert Brüggen)

Wenn unsere Akkus gasen was möglich ist, wie ich gerade nachlas,dürfte es duch Fugen und Ritzen im Modell entweichen.
Man könnte auch statt Blei- auch andere Akkus wie zB. NIMH verwenden.

Die Kaiserin ist längst noch nicht fertig,vielleicht findet sich ja noch eine Lösung


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#223 von plumbum , 16.06.2017 10:26

Hallo Günther,

ich habe ja auch zwei Schiffe mit geteiltem Rumpf, stimmt schon das es am besten wäre
wenn mann induktiv von aussen laden könnte so ganz ohne Risiko.

Wegen der Knallgasentwicklung, das Gas ensteht ja langsam, was wäre wenn man einen kleinen
Ventilator mit "Schornsteinchen" nach draussen einbaut der während dem Ladevorgang die
Luft aus dem Rumpf nach aussen bläst? Keine Ahnung wie die Regelung aussehen könnte, aber
damit wäre die mögliche Gasentwicklung beim laden wurst.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#224 von Markgraf , 16.06.2017 10:45

Das Thema Gefahr kann ich nicht verstehen , denn es gibt Staubsauger ,
die die Zimmer automatisch reinigen und bei Bedarf an die Ladestation gehen !
Das Gerät wäre nicht erlaubt , wenn da Knallgas beim Laden entsteht , denn es ist
kein Bewohner anwesend , wenn diese " Automaten " ihren Dienst tun .
Gruss Jürgen


 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#225 von Gelöschtes Mitglied , 16.06.2017 11:27





So ungefähr könnte ein Ladevorgang ohne das Deck abzunehmen zu müssen,aussehen.
Auf dem Vordeck stehen 2 Lüfter die mit großem Lüfterfuß ausgerüstet sein müssen um das Durchgangsloch für die Stecker zu verbergen.
Unter diesem Loch befindet sich innerhalb des Süll eine Brücke mit Ladebuchsen.

Beim Laden werden die Lüfter herausgezogen,die Stecker durch das größere Loch hindurch in die Ladebuchsen gesteckt, fertig.
Maße,wie Stecker-und Buchsendurchmesser ect.müssen natürlich erst ermittelt werden.

Beim Knallgas setze ich voll auf Risiko,


   

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