RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#226 von Petergrafspee , 16.06.2017 18:56

Zitat von Petergrafspee im Beitrag #219
Zitat von Fuzzy im Beitrag #218
Du weisst doch selbst wie es bei der Kaiserin auf Deck aussieht
Selbst wenn diesbezüglich eine Lösung gefunden wird müßten die Ladebuchsen mit dem Unterteil durch ein Kabel verbunden sein.
.

Ist es möglich eine leicht abnehmbare,aber Kontakt sichere Buchse ein zu bauen,die beim zusammen Bau des Oberteils,mit dem Unterteil,automatisch ein rastet.Und umgekehrt auch wieder leicht zu lösen ist.


Hallo Fuzzy,
Meine Idee ohne störendes Kabel zwischen Ober und Unterteil ist gar nicht so schlecht.Man müsste es so machen wie bei einem PC (Notebook)Habe heute ein Notebook entsorgt..Hier kann man den Akku einfach vom PC Gehäuse trennen und wieder einsetzen.Die gleiche Technik könnte man beim Unter und Oberteil des Rumpfes verwenden.Deine Idee mit den Lade-Buchsen müsste man trotzdem machen,um laden zu können.Bei einem Trennen des Rumpfes hätte man dann kein störendes Kabel mehr.
Gruß,
Peter


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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#227 von Gelöschtes Mitglied , 16.06.2017 22:07

Das kriegen wir hin Peter,vorher muss ich aber die hinteren Waten neu machen,die ersten habe ich so gut versteckt das ich sie nicht wieder finde


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#228 von Gelöschtes Mitglied , 18.06.2017 17:00

Gröner schreibt:Heftig schlingernd und stampfend,manövrierte und steuerte nur mittelmäßig.
Das kann ich nach dem gestrigen Fahren voll betätigen




RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#229 von Aviso , 18.06.2017 18:19

Sieht Klasse aus
Räkelt sich lustvoll in den Wellen

Und hat originalgetreue Fahreigenschaften!

Was will man mehr????

Gruß aus dem tiefen Süden

Franz


 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#230 von Taku , 18.06.2017 21:00

Moin Fuzzy,
wo hast du denn die Dame ausprobiert?
Neuer Teich?

Gruß Taku

 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#231 von s142 , 18.06.2017 21:10

Moin Günther

Das ist fast immer so bei den Modellschiffen
Grössere Ruder sind immer gut...abweichend vom Orginal.
Oder halt die Variante die Motore einzeln ansteuern.

MfG
Chris

 
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zuletzt bearbeitet 18.06.2017 | Top

RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#232 von Petergrafspee , 18.06.2017 21:36

Zitat von s142 im Beitrag #231

Grössere Ruder sind immer gut...abweichend vom Orginal.


Hallo,
Man kann auch eine Verlängerung bauen,die man bei Fahr-Betrieb drauf Steckt oder Klemmt.
Gruß,
Peter


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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#233 von Gelöschtes Mitglied , 18.06.2017 22:43

@ Aviso,ich wäre froh wenn die Fahreigenschaften etwas besser als nur mittelmäßig wären,denn mittelmäßig ist ein dehnbarer Begriff

@Taku,dort wo unser Ostasien Geschwader einst fuhr.

@ S-142,die Motoren werden einzeln angesteuert.

@ Peter Graf Spee,ich bin noch am üben,werde erstmal den Ruderausschlag vergößern und wieder etwas Gewicht zurück tun,so 150-200 g.

zuletzt bearbeitet 18.06.2017 22:47 | Top

RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#234 von Taku , 19.06.2017 09:34

Moin Günther,
dann sag beim nächsten mal kurz bescheid, falls du Geleitschutz benötigst!

Gruß Taku

 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#235 von Gelöschtes Mitglied , 19.06.2017 13:42

.
Hallo Günter,

meinen Beitrag aus dem geschlossenen Forum zum Thema Kursstabilität will ich nicht wiederholen. Seinerzeit haben zwei Schnellsprecher das Thema nicht verstanden oder nicht verstehen wollen und damit terminiert.

Wenn das Original (die alte Dame), wie Herr Gröner schreibt:
(1) „Heftig schlingernd und stampfend, manövrierte und steuerte nur mittelmäßig“,
(2) Dein Modell die gleiche Froudsche Zahl hat wie das Original,
(3) d. h. in Form Fit und Funktion dem Original gleicht,
(4) dann wird auch Dein Modell „heftig schlingern, stampfen und nur mittelmäßig manövrieren und steuern.

Soweit die Physik.

Auf Deinem ersten Bild zeigt Dein Modell eine saubere Rumpfwelle. D. h. um die Kursstabilität zu erhöhen könntest Du den Tiefgang gegebenenfalls vergrößern. Bei größerem Tiefgang haben die Querkräfte geringere Auswirkung auf das Modell. Die Angriffsfläche hat sich zwar vergrößert, die Querkräfte bleiben jedoch gleich, aber der seitlich wirkende Wasserwiderstand hat sich vergrößert und stabilisiert damit den Kurs. Daß Du weitere Modifikationen am Modell vornehmen könntest wurde bereits vorstehen erwähnt.

Gruß, woldig

P.S.: Du haste eine PN von mir.


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#236 von Gelöschtes Mitglied , 19.06.2017 14:22

Das der Dampfer schlechte Fahreigenschaften hat weiß ich seit eineinhalb Jahren,nämlich seit dem Tag als ich mit ihm die erste Probefahrt noch im "Vorrohbauzustand" machte.Geradeaus macht er ein schönes Wellenbild,auch bei Kurven > 20 m,aber sonst

Das ich keine Bilder von meinem Modell einstellen wollte das es kurz vorm absaufen zeigt ist wohl verständlich,aber nun tu ich´s doch.



Im Übrigen,ich habe keine PN erhalten

zuletzt bearbeitet 19.06.2017 14:28 | Top

RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#237 von Taku , 19.06.2017 17:22

Hattest du einen Wassereinbruch???????????????

Gruß Taku

 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#238 von plumbum , 19.06.2017 17:41

Sieht eher nach Schlagseite bei Kurvenfahrt aus?


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

Christoph
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#239 von Gelöschtes Mitglied , 19.06.2017 18:02

Keine Bange,Christoph hat recht,zudem hat die Trimmung nicht 100% ig gestimmt.
Aber trotzdem,Brandenburg dreht fast auf der Stelle


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#240 von Gelöschtes Mitglied , 30.06.2017 16:59

Und weiter geht’s.
Auch auf die Gefahr hin die Kaiserin in die Luft zu sprengen werde ich den Akku doch durch das geschlossene Deck hindurch aufladen.Zwar nicht so wie ursprünglich geplant, bei den vorderen Lüftern,sondern dort wo genügend Platz ist bei den vorderen Kohleluken

Nun werden zwei einen etwas größeren Durchmesser als die anderen erhalten,schliesslich müssen die beiden Ladestecker hindurch passen.


Währenddessen der Kleber aushärtete habe ich mich dem „nichtvorhandenen“ Oberlicht vor dem Wellenbrecher gewidmed.
Hier fehlte noch die Verglasung

Da im Raum darunter kein Licht brennt ist es dort logischerweise dunkel und die Scheiben deshalb schwarz.
Schon vor Jahren hatte ich kleine Locheisen aus Silberstahl angefertigt,2 mm Durchmessser war genau richtig



Eine Anmerkung muß ich noch loswerden.Alle Versuche Klebefolie mit starker Klebekraft zu bekommen sind leider gescheitert.Mit einer einzelnen Rolle, lässt sich kein Geld verdienen deshalb haben alle in Frage kommenden Hersteller gleich abgewunken.Wohl oder Übel musste ich dann auf das von SMY angepriesene Produkt zurückgreifen.
Obwohl ich noch zusätzlich Klarlack drübergespritzt habe löst sich der Streifen immer wieder

zuletzt bearbeitet 30.06.2017 17:00 | Top

   

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