RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#46 von plumbum , 05.01.2016 11:50

Moin Günther,

ich finde Buchenrundstäbe akkurater für so ein aufwendiges Modell, ist aber Geschmacksache.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#47 von Markgraf , 05.01.2016 11:53

Die Bullaugen aus Weichplastik würde ich noch einmal verwenden :





Bullaugen aus schwarzem Hartplastik dagegen nicht mehr .


 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#48 von Gelöschtes Mitglied , 05.01.2016 13:28

Ich werde die Frage erst mal nen paar Tage sacken lassen,dann seh´n wir weiter.
Jetzt erst mal den Laufgang.


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#49 von plumbum , 05.01.2016 16:42

Also für das A62 nehme ich auch die PVC Stanzteile. Sind schon gut, aber die Kanten sind manchmal nicht so schön.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#50 von Gelöschtes Mitglied , 06.01.2016 08:50

Wie meinst du das "die Kanten sind manchmal nicht so schön"?


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#51 von plumbum , 06.01.2016 09:15

Moin Günther,

Beim ausstanzen mit dem Locheisen verformt sich das PVC an den Rändern, das ist
optisch nach dem einkleben und versiegeln mit Klarlack zwar ok, den schöneren Rand hast du aber
meiner Meinung nach mit den sauber gesägten Buchenholzstäben.


Viele Grüße und bis bald mal wieder !

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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#52 von Gelöschtes Mitglied , 06.01.2016 12:54

.
Mein Vorschlag kommt für das vorliegende Projekt sicher zu spät, aber eventuell hilft er bei Gelegenheit.

Für Bullaugen mit überschaubarem Durchmesser verwende ich sogenannte Rohrnieten. Rohrnieten gibt es auch in sehr kleinen Durchmessern, in verschiedenen Längen, mit und ohne Kragen (Rand). Stellt man die Rohrnieten aufrecht, auf eine mit Trennmittel besprühte, sehr glatte Unterlage, so kann man in die Nieten klaren Kunststoff zur Aushärtung einfüllen. Das Ergebnis ist sauber und die Bullaugen lassen sich zudem noch von hinten beleuchten.

Gruß, woldig


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#53 von Gelöschtes Mitglied , 06.01.2016 13:12

Das Prinzip Schuhbandösen.
Davon habe ich schon 1982 verabschiedet.


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#54 von Gelöschtes Mitglied , 07.01.2016 13:24

.
@ fuzzy

Warum, wieso, weshalb, - welche Alternativen bevorzugst Du ?

woldig


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#55 von Gelöschtes Mitglied , 07.01.2016 16:01

Warum,weil das bescheiden aussieht.


Dieses Bild habe ich noch niemandem gezeigt,ist ungefähr 32 Jahre alt.

Das Thema Modellbullaugen haben wir im alten Forum schon bis zur Vergasung diskutiert.
Jeder hat seine eigene Art der Ausführung,und schwört darauf.

Bis 2005 habe ich ausschließlich Standmodelle gebaut,bei denen es nur ums Aussehen ging.
Ob die Bullaugen dicht waren, interessierte niemand.

Die Fürst Bismarck war von vorn herein als Fahrmodell ausgelegt,sie mussten dicht sein.
Ich habe sie im Prinzip genau so hergestellt wie die anderen vorher,aus Buchenrundstäben mit Sanitärsilikon eingeklebt nicht mit Nagellack.

Bild Fübi 2007 E



Bei der Brandenburg habe ich Messingbuchsen mit Weichplastik verglast und in Alubuchsen eingeklebt.
Für mich stand der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen bzw aussehen
Bild Brandenburg

Deshalb bleiben die Messingbuchen im Schrank.
Wie ich die Kaiserin verglasen werde steht noch in den Sternen,bei Neumond wird die Endscheidung aber gefallen sein.

zuletzt bearbeitet 15.02.2016 16:54 | Top

RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#56 von Gelöschtes Mitglied , 08.01.2016 09:00

.
Guten Morgen Fuzzy,

- danke für Deine ausführlichen Darlegungen. Auch meine Meinung, jeder unterliegt seiner eigenen Einschätzung. Die Diskussionen im alten Forum zum Thema habe ich offensichtlich verpaßt, ich bin erst später dazugestoßen.

Wenn ich frage, so hinterfrage ich, um möglichst viele neue Erkenntnisse zu gewinnen. Unter dem Thema „Bildergalerie“ habe ich dargelegt, daß man durch Bullaugen und Fenster meiner Modelle in dies hineinblicken kann. Dann müssen diese Öffnungen natürlich verglast sein.

Gruß, woldig


RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#57 von Gelöschtes Mitglied , 12.01.2016 16:37

Ich habe mich schon seit einiger Zeit gefragt wie wohl die Mannschaft über den Wellenbrecher hinweg auf die vordere Back gelangt ist.
Es gibt ja so gut wie nichts von der Kaiserin um das recherchieren zu können.

Irgendwo sah ich letzte Woche ein Foto auf dem eine,von beiden Seiten begehbare Leiter,erkennbar war.
Kaiserin Augusta hatte das nicht,soviel ist sicher.

Jürgen Markgraf versorgt mich immer mit Fotos aus einem Russenforum,wie andere von euch wohl auch.
Ein Super scharfes ist dabei auf dem eine Tür,es kann nur eine Tür sein,seitlich erkennbar ist.


Der Wellenbrecher ist vorn etwas angespitzt wie ich gerade sehe,nicht rund wie in der Draufsicht.
So viel zu Plänen----))))

Danke Jürgen

zuletzt bearbeitet 07.02.2016 15:57 | Top

RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#58 von Gelöschtes Mitglied , 12.01.2016 17:16

Ich habe das Foto mit der Leiter gefunden.
Ein Modellfoto der Emden und ein Originalfoto der Dresden.



RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#59 von Markgraf , 13.01.2016 06:53

Hallo Günther ,
bei den Kreuzern im Museum , hier SMS Bremen und SMS Kolberg finde ich die gleiche Lösung des Problems .

http://forums.airbase.ru/2016/01/t54169,...tsvmm.2854.html

Der Bericht im Link zeigt auch noch mehr Bilder von den Beutemodellen im TSVMM St. Petersburg .
Auf Originalbildern ist die Leiter auch zu sehen , wenn auch oft sehr verdeckt !
Gruss Jürgen


 
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RE: Keine alte Fregatte war diese Dame.........

#60 von Gelöschtes Mitglied , 21.01.2016 14:03

Eigentlich sollte alle zum Spritzen des Rumpf vorbereitet werden.

Habe mich dann aber dazu entschieden an der Barring weiter zu machen,zum Spritzen draußen ist´s eh zu kalt.
Wie sie abgestützt war ob auf dem Hauptdeck oder den Schornsteinunterbauten weiß keiner genau
Ich habe sie den Gegebenheiten angepasst,d.h.die Träger dort angeordnet wo die Bootsauflagen stehen müssen die Barringstützen aber nicht gerade mitten in einem Schwalbennest ankommt.
Ansonsten liegen sie auf den Finkennestkästen auf.
Auch der Laufgang,beim Original immerhin rund 53 m lang, ist vorgefertigt.
Ob der aus Lochblech,Gitterroste oder Vollblech bestand ,weiß mangels Fotos oder Plänen ebenfalls keiner.Ich habe mich dabei an eine Diskussion im alten Forum erinnert als es um den Laufgang der ( ich glaube Hagen oder so) ging.Ich habe sie aus Gitterroste gemacht.

An den Querstreben werde ich noch Änderungen vornehmen,so gefällt mir das nicht





   

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