RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#31 von michak. , 14.10.2016 22:04

Guten Abend Zusammen,

meine Regierung ist ganz und gar nicht glücklich über den Schiet mit dem Rumpf Das Geld hätte sie wohl lieber in Schuhe investiert

Morgen werde ich den Rumpf nochmal mit feinem Sandpapier / Schleifpad anschleifen und einen letzten Lackversuch starten.

Detailbilder vom Rumpf bzw. der Lackierung bei Tageslicht werde ich, wie gewünscht, morgen Abend oder Sonntag nochmal reinstellen.

Ansonsten ist es geplant ab kommende Woche die Spanten vorzubereiten und dann zeitnah auszusägen und einzukleben.
Geplant wäre die Spanten aus 4 mm Pappelsperrholz zu erstellen und den Kiel aus 10mm Pappelsperrholz. Für die Planken hätte ich jetzt Balsaleisten in Stärke 2 mm und verschiedenen Breiten genommen(2mm, 5mm, 8mm).

Beste Grüße
Micha

 
michak.
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#32 von Gelöschtes Mitglied , 14.10.2016 22:20

Kann ich verstehen das deine bessere Hälfte lieber Schuhe dafür gehabt hätte.

Was mir nicht ganz klar ist:Willst du Spanten in den vorhandenen Rumpf einkleben oder ev.einen neuen Rumpf bauen.?
Wenn du unbedingt Pappelsperrholz nehmen willst,OK.
Mir hat immer das billigste aus den Baumarkt gereicht.
Balsaleisten kannst du dir selbst zurechtschneiden,mit Cutter-oder Teppichmesser
und einer Aluschine aus dem Baumarkt.
Balsabrettschen gibt’s im Internet


RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#33 von michak. , 14.10.2016 22:30

Zitat von Fuzzy im Beitrag #32
Kann ich verstehen das deine bessere Hälfte lieber Schuhe dafür gehabt hätte.

Was mir nicht ganz klar ist:Willst du Spanten in den vorhandenen Rumpf einkleben oder ev.einen neuen Rumpf bauen.?
Wenn du unbedingt Pappelsperrholz nehmen willst,OK.
Mir hat immer das billigste aus den Baumarkt gereicht.
Balsaleisten kannst du dir selbst zurechtschneiden,mit Cutter-oder Teppichmesser
und einer Aluschine aus dem Baumarkt.
Balsabrettschen gibt’s im Internet


Hallo Fuzzy,

der Rumpf wird dann neugebaut, ich denke das wäre sicherlich das Beste auch wenn es sehr ärgerlich wäre.
Pappelholz ist beim H. hier bei uns relativ günstig und einige Platten habe ich hier noch zu liegen vom Deck.

Gruß Micha

Edit vom Samstag:

Habe jetzt nochmal lackiert, keine Verbesserungen in Sicht :(
Leider ist mir jetzt auch noch die Farbe ausgegangen, ich mache einen Haken an den Rumpf und baue diesen mit eurer Hilfe neu ....

Micha

 
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#34 von Markgraf , 19.10.2016 08:51

Ob Du jetzt den GFK Rumpf optimierst oder einen neuen baust ,
am Bug solltest Du unbedingt ein Blech einkleben !





Auch im Rumpf von SMS Markgraf hatte ich ein Messingblech in Form gesägt
und dann im aufgeschlitzten Bug mit EPOXY eingeharzt .
Viel Erfolg wünsche ich Dir .
Gruss Jürgen


 
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#35 von Leipzig , 19.10.2016 12:10

Hallo Micha,

das ist ja wirklich Pech mit deinem Rumpf! Wenn du jetzt von vorne anfängst, kannst du aber ja auch noch einmal überlegen, welchen Bauzustand du bauen willst, beim Original gab es da ja im Laufe der Jahre durchaus optisch auffällige Veränderungen. Ich gehe davon aus, dass du als Baugrundlage die bei "dreadnoughtproject" veröffentlichten Original-Pläne verwendest, bessere kenne ich jedenfalls von diesem Schiff nicht, selbst in Freiburg sind sie nicht vorhanden (offenbar sind sie vor der Rückgabe der Unterlagen aus Russland in private Kanäle gelangt - aber da sie jetzt öffentlich zugänglich sind, ist das ja nicht schlimm). Sie zeigen den Zustand vom Mai 1914.

Du willst ja nach deinen bisherigen Angaben den Zustand mit dem dicken Röhrenmast als Fockmast bauen, also den von 1918. Das entspricht ja grundsätzlich auch dem Zinnecker-Bausatz. Ich kenne diesem Bausatz nur von wenigen Fotos, aber es sieht für mich so aus, als habe Herr Zinnecker die Pläne vom Mai 1914 zugrunde gelegt und nur in drei Punkten geändert, nämlich beim Fockmast, den Rettungsflößen an den Seiten der 30,5 cm-Türme und beim Weglassen der Torpedonetzanlage. Das sind aber keineswegs alle Veränderungen, die das Original zwischen 1914 und 1918 erlebt hat. Wenn du den Zustand von 1918 originalgetreu darstellen willst, musst du noch folgende Punkte beachten:

Die 8,8 cm TAG kamen schon vor der Skagerrakschlacht vollständig von Bord, im Bug (dort standen 4 Stück) und im Heck (2 Stück) wurden die Klappen, mit denen die Öffnungen vorher schon verschlossen werden konnten, dichtgesetzt. Im vorderen Aufbau (2 Stück) wurden die entsprechenden Öffnungen ebenfalls dichtgesetzt, es gab dort 1918 keine Einschnitte mehr. Die 8,8 cm TAG auf dem achteren Aufbau (4 Stück) wurden durch zwei 8,8 cm BAG (Flak) ersetzt, die standen 1918 beide auf der Backbordseite, keine auf der Steuerbordseite des achteren Aufbaus. Es gibt insbesondere 2 schöne Luftaufnahmen von "Friedrich der Grosse" auf der Fahrt in die Internierung (bei Google leicht zu finden), auf denen das klar zu sehen ist, aber auch andere Fotos aus der Zeit mit dem dicken Röhrenmast. Dasselbe gilt übrigens auch für Schwesterschiffe wie z. B. "Kaiserin", offenbar steckte ein System dahinter. Vielleicht hing es mit den Liegeplätzen in Wilhelmshaven zusammen, dass dort die Backbordseite zur Seeseite hin lag, von der aus man mit Luftangriffen rechnen musste. Jedenfalls verschwanden mit den 8,8 cm TAG auch die zwischen ihnen aufgestellten Blechwände.

Über den drei jeweils mittleren 15 cm-Geschützen auf jeder Seite wurde das ursprünglich gerade durchlaufende Oberdeck im Herbst 1915 eingeschnitten, um den Geschützen eine größere Rohrerhöhung zu ermöglichen.

Das Kompasspodest auf der Schanze über den Oberlichtern kam von Bord, ebenso schon kurz nach Kriegsausbruch der Lagerkasten für Torpedonetzstücke, der sich um etwa 2/3 der Barbette von Turm A herumzog. Nach den Plänen soll es einen solchen Lagerkasten auch an der Barbette des achtersten Tumes (D) gegeben haben, den ich allerdings auf keinem Foto erkennen kann. Sollte es ihn gegeben haben, ist er jedenfalls zusammen mit dem Kasten an der A-Barbette beseitigt worden. Nach der Skagerrakschlacht wurden die Netze und Spieren von Bord gegeben, und als der Röhrenmast eingebaut wurde, waren auch die Netzaufleger am Rumpf nicht mehr vorhanden.

Schon bei Kriegsausbruch kamen die Davits für die Kutter von Bord, der Bootsbestand wurde reduziert. Im Vorpostendienst und bei Vorstößen waren ohnehin fast keine Boote an Bord, sondern im Krieg eigentlich nur, wenn die Schiffe zur Ausbildung in die Ostsee verlegten (in Kiel mussten sie ja an Bojen liegen und konnten nicht direkt an Land festmachen). Ich gehe davon aus, dass etatmäßig 1918 noch diejenigen Boote zum Schiff gehörten, die auf den Luftaufnahmen von der Fahrt in die Internierung zu sehen sind, nämlich 2 Motorboote Klasse A, 1 Dampfboot Klasse I, 1 Barkasse Klasse 0 und 2 Kutter Klasse 0.

Die Kohlenwinden wurden während des Krieges nur zum Kohlen aufgestellt, sonst aber jeweils abgebaut. Die langen Brückennocken am vorderen Aufbau kamen schon bei Kriegsausbruch von Bord, die Nocken an den Scheinwerferbrücken über der Admiralsbrücke wurden gekürzt, sie waren dann nicht mehr so lang wie die Nocken der Admiralsbrücke. Übrigens standen in den Enden dieser Nocken Signalscheinwerfer für den Handbetrieb. Auch die Admiralsbrücke selbst wurde kurz nach Kriegsausbruch verkleinert, sie ragte nicht mehr so weit nach vorne über den vorderen Kommandostand und war entsprechend auch nicht mehr so stark gerundet. Statt 7 ungefähr quadratischer Fenster hatte sie nur noch 4 rechteckige (breiter als hoch), die Wand mit den Fenstern war auch insgesamt nicht mehr so breit.

Die Treppen vom Oberdeck zum Batteriedeck zwischen dem 1. und 2. 15 cm-Geschütz auf beiden Seiten wurden durch Leitern ersetzt.

Bemerkenswerter Weise blieben aber die Bugwappen, die Heckzier ("W II" mit Krone) und die Namensschilder (letztere grau übergestrichen) bis zuletzt an Bord, also auch noch 1918.

Schließlich hatte der Unterbau des achteren Schornsteins an der Steuerbord-Vorderkante einen ovalen Einschnitt, in den ein nach innen gebogenes, mit Löchern versehenes Blech eingesetzt war. Dieser Einschnitt ist im Originalplan eingezeichnet, ich bin aber nicht sicher, ob er im Zinnecker-Bausatz richtig dargestellt ist. Auf dem "Friedrich der Große"-Modell aus dem "SchiffsModell Extra"-Heft ist er vorhanden, dort allerdings unrichtig auch auf der Backbord-Seite (dem Erbauer waren damals die "dreadnoughtproject"-Pläne noch nicht bekannt).

Ich hoffe, dass dir diese Hinweise helfen können, dein Modell möglichst originalgetreu zu gestalten.

Viele Grüße
Leipzig

 
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#36 von michak. , 21.10.2016 19:59

Guten Abend zusammen,

vielen Dank für die regen und informativen Antworten! Super!

Soweit mir die Zeit es morgen gestatten wird, werde ich alle Spanten und den Kiel aussägen.

Bilder werden folgen!

Grüße
Micha

 
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#37 von michak. , 23.10.2016 15:51

Hallo,

wie versprochen die ersten Bilder vom Rumpf in Selbstbau.

Material:

Spanten aus 4 mm Pappelsperrholz
Kiel besteht aus 8mm Buchensperrholz

Kleber: Holzleim Ponal wasserfest.

Kiellegung

Der Kiel wird ausgerichtet unter zu Hilfenahme von zurechtgeschnittenen Kanthölzern, welche im 90 Grad Winkel mit der Unterplatte verschraubt werden. Des Weiteren habe ich die Kiellinie auf der OSB Platte mit einer Aluleiste aufgemalt, so dass ich eine Hilfslinie habe zum Ausrichten.

Mittschiffs:


Achtern:



Passenden Durchbruch (8mm) für das mittlere Stevenrohr bereits eingearbeitet,
zur Stabilisierung sind kleine Pappelleisten eingeklebt worden, welche zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt werden.

Bug:



Die Spanten sind nur gesteckt und noch nicht ausgelotet bzw. geklebt. Das Bild wird warum auch immer verdreht angezeigt ....



Vor dem Beplanken wird der Bug noch verjüngt.



Ich denke, das ich es schaffen kann am nächsten Wochenende die letzten fehlenden Spanten auszusägen und alle mit dem Kiel zu verkleben.

Her mit euren Kritiken :)

Beste Grüße Micha

 
michak.
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zuletzt bearbeitet 23.10.2016 | Top

RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#38 von Gelöschtes Mitglied , 23.10.2016 18:34

Kritik:
Mach einen Fotolehrgang

Gut das du die Spanten noch nicht befestigt hast.
Die Spanten sollten nicht nur halbwegs winklig zur Wasserlinie stehen sondern auch parallel dazu,was eigentlich viel wichtiger ist.
Wenn die Spanten etwas versetzt zueinander stehn kannst du das nach der Beplankung durch schleifen ausgleichen,außerdem wird noch Gewebe aufgelegt und gespachtelt.
Wichtig ist das die Deckskanten eines jeden Spants Stb und Bd die gleiche Höhe haben sonst bekommst du einen in sich verdehten Rumpf

Wenn du dir was gutes tun willst,einen Höhenreißer wirst du noch oft während der langen Bauzeit an dem Modell benötigen.
https://www.wabeco-remscheid.de/catalogs...er%C3%A4t+11325


Du siehst das die spätere Deckfläche parallel zu Wasserlinie aufgebaut wird


RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#39 von michak. , 25.10.2016 20:29

Guten Abend,

kurze Zwischenfrage?

Der untere Knick vom Gürtelpanzer ist bei dem Spantenriss bereits dargestellt.

Macht es Sinn den Knick (teilw. weniger als 1mm) gleich über die Spanten vorzugeben oder ist es besser den Gürtelpanzer über das Planken darzustellen?

Ich würde folgend vorgehen, indem ich an den Spanten den Knick abschleife und dafür als Gürtelpanzer eine zusätzliche Lage von Planken anbringe.

Grüße Micha

 
michak.
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#40 von Gelöschtes Mitglied , 25.10.2016 21:34

Ich habe,und würde es heute wieder so tun,den Rumpf soweit fertig gemacht,sauber ausgestrackt und erst dann den Panzer aufgebracht.
Damals habe ich endsprechendes Sperrholz,ich glaube 1,5er mit kleinen Schrauben und Kleber auf dem Rumpf befestigt.Wenn alles fest ist,Schrauben raus und alles zuspachteln.


Dieser Rumpf ist grundiert aber noch nicht richtig ausgestrack wie du an den vielen Löchern erkennst.


Die Panzerung im Mittschiffsbereich ist aufgeklebt und bereits angeschliffen wie du siehst.

zuletzt bearbeitet 25.10.2016 22:34 | Top

RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#41 von michak. , 26.10.2016 22:09

Hallo Fuzzy,

vielen Dank!

Also nochmal die Arbeitsläufe gedanklich durchgespielt:

1.) Spanten ausschneiden
2.) Spanten ausrichten und einkleben (das Ausrichten wird mit einem Winkeleisen gemacht und parallel zur Wasserlinie wird mit Hilfe der Behilfslinien vom Spantengerüst dieser ausgerichtet / Höhenreißer steht auf der Einkaufsliste)
3.) Im Wechsel werden die Seiten beplankt.
4.) Schleifen
5.) GFK laminieren vom Rumpf.
6.) Schleifen
7.) Spachteln (Presto Feinspachtel oder eher Sprühspachtel?)
8.) Spachteln, spachteln, spachteln etc. :)
9.) Gürtelpanzer anbringen - Schablone zeichnen und diese auf einer Sperrholzplatte anreißen.

Hast du wasserfestes Sperrholz benutzt oder löst du dieses Problem später mit Hilfe der Lackierung?

Erschlägt mit bitte nicht wegen den Fragen, aber im Rumpfbau bin ich noch jungfräulich!

Vielen Dank.

Gruß Micha

 
michak.
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#42 von Gelöschtes Mitglied , 26.10.2016 23:19

Alles richtig.
Spachtel war bei mir das billigste Zeug.
Gürtelpanzer war normales Sperrholz,wasserfestes gabs noch nicht.
Abdichten kannst du es mit Epoxy,stark verdünnt mit Nitroverdünnung.Dieses Gemisch dringt tief ins Holz ein,macht es Formstabil,wasserfest und ziemlich hart.

In einer Kindersendung hieß es mal.............wer nicht fragt bleibt dumm.

zuletzt bearbeitet 26.10.2016 23:19 | Top

RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#43 von michak. , 04.11.2016 20:14

Guten Abend zusammen,

das Spantengerüst ist bis auf Spant Nummer 0 soweit fertig.




Spanten sind innen grob ausgeschnitten und werden, wie auch die Querstreben später zurückgeschliffen bzw. weiter verjüngt, damit genug Platz für die RC Technik geschaffen wird.





Mein persönlicher Eindruck vom Gerippe ist bisher positiv, vielleicht schaffe ich es bereits morgen Abend einige wenige Planken zu setzen.

Grüße Micha

 
michak.
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RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#44 von Gelöschtes Mitglied , 04.11.2016 22:18

Akkurate und saubere Arbeit


RE: Baubericht SMS Friedrich der Große

#45 von michak. , 15.11.2016 21:41

Guten Abend Zusammen,

ein kleiner Baufortschritt ist zu verzeichnen.

Achtern:



Oberste Planke muss noch nachgeschnitten werden, da ich diese absichtlich mit "Überhang" geplant habe.

Achtern Rumpfkante:



Mittschiffs incl. Rumpfkante:



Bug:




Fazit:
Bisher bin ich ganz zufrieden, außer Schiffsachtern, bin ich persönlich noch nicht ganz zufrieden...

Beste Grüße Micha

 
michak.
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